BONNer Chancen

Für ein besseres gesellschaftliches Miteinander

Mehr als 500 Teilnehmer kommen zur Abschlussveranstaltung des Förderwettbewerbs „Bonner Chancen“ in der Telekom Zentrale. 

BONN. Am Wochenende wimmelte es in der Telekom Zentrale nur so vor Gästen. Mehr als 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren zur Abschlussveranstaltung des Förderwettbewerbs „Bonner Chancen“ gekommen. Das Motto für 2011:

„Gemeinsam anders. Ich. Du. Wir“.

Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch , Familiendezernentin Angelika Maria Wahrheit und der Intendant des Jungen Theaters Bonn, Moritz Seibert, nahmen an der Gala teil. 

Den Wettbewerb „Bonner Chancen“ gibt es seit sieben Jahren, Initiator ist die Telekom in Kooperation mit der Stadt Bonn. Insgesamt gingen 30 Bewerbungen ein, von denen zwölf den Wettbewerb gewannen.

„Die Gewinnerprojekte werden mit 100 000 Euro ausgezeichnet. Nicht jeder bekommt gleich viel. Die Einrichtungen und Schulen erhalten jeweils so viel, wie für die Umsetzung des Projektes benötigt wird, maximal sind es 10 000 Euro“,

erklärte Telekom-Sprecherin Katja Werz.

2011_cross-over

Birgit Klesper von der Deutschen Telekom ist Projektverantwortliche und moderierte gemeinsam mit der dreizehnjährigen Helen Heiner und dem elfjährigen Leonard Tietz. Die beiden hatten bereits als Bürgermeister von dem Projekt „Mini-Beuel“, ihr Können unter Beweis stellen können. Auf der Abschlussveranstaltung präsentierten die zwölf Gewinner in einer fünf-minütigen Darbietung, ihr Projekt. Den Auftakt machte das „Nordschulorchester“ der OGS Nordschule, ein Blasorchester, in dem alle Kinder mitmachen können, denen die finanziellen Mittel für Musikunterricht oder ein Instrument fehlen. Weitere Höhepunkte waren eine Hip-Hop Version des Kinderliedes „Bruder Jakob“, eine Szene aus dem Musical „Rock it“ oder auch das „Warme Büfett für coole Kids“. 

Die Gewinnerprojekte setzen sich für ein gesellschaftliches Mit-einander zwischen Groß und Klein, Jung und Alt, Deutschen und Migranten ein.

„Vielfalt ist eine Stärke und bietet die Chance, etwas Neues zu schaffen. Dieses Miteinander wollten wir mit dem Thema fördern. Und dies spiegelt sich auch in den prämierten Projekten wider“, so Klesper.

Die „Bonner Chancen“ sollen dazu beitragen ein positives zwischen-menschliches Umfeld zu schaffen.

Quelle: GENERAL-ANZEIGER Montag, 28. November 2011, von Stefanie Hintzmann

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